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    Tischmesse 2017

    (111 x gelesen)
    Mai 09 2017

    „Wieviel mal schaut der Durchschnittsbürger täglich auf sein Handy“? Unsere Wettbewerbsfrage hat viele Messebesucher verblüfft. 88 Blicke schenken wir unserem Smartphone täglich.

    Wieso die Zeit also nicht geschäftlich nutzen? Unsere neue App „AbaClik“ ist eine attraktive Lösung für papierlose Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

    Damit kann der Arbeitnehmer auf einfache Weise seine Arbeitszeiten erfassen, Urlaubsanträge stellen oder seine Spesen erfassen. Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, Gehaltsabrechnungen und Lohnausweise und viele weitere Personalakten schnell und ohne grossen administrativen Aufwand an seine Mitarbeitenden zu verschicken.

    Diese moderne Lösung ist nicht nur zeitsparend, sondern auch zukunftsgerichtet. Mit dem papierlosen Büro ist der nachhaltige Beitrag ebenfalls gewährleistet. Möchten Sie mehr darüber erfahren, dann kontaktieren Sie uns unter info@propers.biz.

    Hier einige Impressionen der Messe:

    Flexibles Rentenalter: BVG

    (155 x gelesen)
    Mai 09 2017

    Flexibles Rentenalter: BVG

    Der gesellschaftliche Trend geht in Richtung Flexibilisierung der Altersleistungen und weg von einem festen Rentenalter.

    Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten zur Flexibilisierung von Vorsorgelösungen und Erleichterung der Arbeitsmarktbeteiligung älterer Arbeitnehmer.

    Weiterversicherung des bisherigen versicherten Verdienstes

    Gemäss Art. 33a BVG  kann die Vorsorgeeinrichtung  in ihrem Reglement vorsehen, dass für die Mitarbeitenden, deren Lohn sich nach dem 58. Altersjahr um höchstens die Hälfte reduziert, auf Antrag des Mitarbeitenden hin, die Vorsorge für den bisherigen versicherten Verdienst weitergeführt wird. Die Weiterversicherung ist nur bis zu einer Einkommensreduktion von maximal 50% möglich. Der effektive Verdienst darf sich während Anwendung von Art. 33 a BVG nicht um mehr als 50% verringern. Kürzt die versicherte Person ihren Beschäftigungsgrad auf 40%, gilt Art. 33a BVG nicht.

    Der Spar- und Risikoteil ist auf demselben

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    Umsetzung Arbeitszeiterfassung -  was bleibt gleich?

    Die Arbeitszeiterfassungspflicht wird derzeit viel diskutiert und dies, obwohl die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung gemäss Art. 46 ArG und Artikel 73 Verordnung 1 zum ArG schon lange besteht.

    Die Arbeitgeber sind demnach verpflichtet, eine Dokumentation zu führen, damit für die Vollzugsbehörden im Rahmen von Kontrollen alle erforderlichen Angaben ersichtlich sind. Die Dokumentationspflicht umfasst genauere Informationen zu den Arbeitszeiten (Dauer und Lage der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit  sowie der Pausen und der Ausgleichszeiten).

    Das Arbeitsgesetz hat als wesentliches Ziel den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden. Anhand der oben erwähnten Angaben kann die Vollzugsbehörde überprüfen, ob der Arbeitgeber die im Arbeitsgesetz verankerten Arbeits- und Ruhezeitbestimmungen eingehalten hat.

    Unsere Arbeitswelt hat sich jedoch in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Die Tätigkeiten der Gegenwart

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    Lass dir deine Karriere nicht durch die Lappen gehen! Eine erfolgreiche Bewerbung ist der Türöffner zu deinem neuen Job. Ich verrate dir das kleine Einmaleins für Bewerbungen, mit denen du dich garantiert ins richtige Licht rückst und Fettnäpfchen leicht vermeidest.

    Gute Vorbereitung: Von wegen kein Plan
    Bei der Bewerbung ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete. Informiere dich ausführlich über die ausgeschriebene Vakanz und notiere dir direkt in Stichpunkten, warum es für dich eine tolle Möglichkeit darstellt und genau du zu der ausgeschriebenen Position passt. So kannst du immer sichergehen, gut zu argumentieren sowie nichts zu vergessen. In den meisten Fällen findest du zahlreiche Infos auf der Homepage des Unternehmens. Hier siehst du zumeist auch Auskünfte zur richtigen Kontaktperson und zur Bewerbungsfrist.

    Design: Alles fresh und clean?
    Natürlich möchte man sich mit der eigenen Bewerbung von den anderen Kandidaten abheben. Das heißt aber nicht, dass du um

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    Dez 20 2016

    Das Jahr 2016 neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Dies nehmen wir zum Anlass, Ihnen nachfolgend noch einmal die folgenreichste Änderung für das Jahr 2016 näher zu bringen: die Umsetzung der FABI-Initiative.

    Durch die Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 wurde die Vorlage über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) angenommen und trat zum 1. Januar 2016 in Kraft. Grundlegend sieht diese eine Beschränkung des Fahrtkostenabzugs für unselbständig Erwerbstätige bei der direkten Bundessteuer auf maximal CHF 3‘000.00 pro Jahr vor.

    Auf kantonaler Ebene hat man unterschiedliche Obergrenzen festgelegt.

    1. Steuerliche Konsequenzen für Pendler

    Pendler können die Fahrtkosten bei einem Arbeitsweg von mehr als 10 km, welcher zweimal pro Tag mit dem Privatauto zurückgelegt wird, nicht mehr steuerlich geltend machen. Bisher konnten diese unbegrenzt vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden.

    1. Steuerliche Konsequenzen für Inhaber von
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