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    Juni 13 2017

    Die grössten Talente liegen oft im Verborgenen. Nicht aber  für die glückliche Gewinnerin unseres Wettbewerbs der Tischmesse 2017.

    Frau Vollstuber durfte von einem persönlichen Coaching durch unsere Expertin und Diplom Psychologin, Miriam Gasser, profitieren. „Wir wollen unseren Kunden damit helfen, sich ihrer Stärken bewusst zu werden und diese zielgerecht einzusetzen“, so Miriam Gasser.  

    Die feierliche Übergabe des Gewinnerzertifikates erfolgte bei uns vor Ort. Wir wünschen Frau Vollstuber viel Freude und positive Erkenntnisse für ihren weiteren Lebensweg.

    ProPers AG

    Feedback von Frau Vollstuber:

    „Ich habe mich sehr gefreut, als ich den Wettbewerb mit 2x2 Stunden Coaching gewonnen habe. Was für ein Glück!

    Obwohl ich nicht wirklich Bedarf hatte für ein Coaching, da ich sehr happy und zufrieden bin mit meiner Arbeitsstelle, kam ich ganz gespannt zum ersten Termin. Schliesslich geht es ja nicht nur um das Berufliche, sondern auch, oder vor allem um m

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    In unserem Alltagsgeschäft erleben wir immer wieder, dass das Thema „Richtiges Handeln bei Notfällen am Arbeitsplatz“ häufig zu kurz kommt. Sicherlich auch, weil sie glücklicherweise eher selten auftreten. Allerdings ist es dann umso wichtiger, dass jeder vorbereitet ist und weiss, was zu tun ist. Die nachfolgenden „Basics“ dienen als Anreiz, das Vorgehen für erste Hilfe Massnahmen in Ihrem Betrieb oder bei Ihrem Arbeitgeber zu prüfen.

    Umfragen ergeben, dass sich die meisten Mitarbeitenden zwar vor Gefahren sicher fühlen, aber nicht konkret wissen, was im Notfall zu tun ist. Nicht nur diese Ergebnisse, sondern auch die eigene betriebliche Sicherheit sind Grund genug dafür zu sorgen, dass die Mitarbeitenden gut vorbereitet sind. Die Verordnung  3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3) regelt die besonderen Pflichten des Arbeitgebers und schreibt diesem in Artikel 3 vor:

    Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass die Massnahmen des Gesundheitsschutzes in ihrer Wirksamkeit nicht beeintr/em>

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    Tischmesse 2017

    (217 x gelesen)
    Mai 09 2017

    „Wieviel mal schaut der Durchschnittsbürger täglich auf sein Handy“? Unsere Wettbewerbsfrage hat viele Messebesucher verblüfft. 88 Blicke schenken wir unserem Smartphone täglich.

    Wieso die Zeit also nicht geschäftlich nutzen? Unsere neue App „AbaClik“ ist eine attraktive Lösung für papierlose Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

    Damit kann der Arbeitnehmer auf einfache Weise seine Arbeitszeiten erfassen, Urlaubsanträge stellen oder seine Spesen erfassen. Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, Gehaltsabrechnungen und Lohnausweise und viele weitere Personalakten schnell und ohne grossen administrativen Aufwand an seine Mitarbeitenden zu verschicken.

    Diese moderne Lösung ist nicht nur zeitsparend, sondern auch zukunftsgerichtet. Mit dem papierlosen Büro ist der nachhaltige Beitrag ebenfalls gewährleistet. Möchten Sie mehr darüber erfahren, dann kontaktieren Sie uns unter info@propers.biz.

    Hier einige Impressionen der Messe:

    Flexibles Rentenalter: BVG

    (277 x gelesen)
    Mai 09 2017

    Flexibles Rentenalter: BVG

    Der gesellschaftliche Trend geht in Richtung Flexibilisierung der Altersleistungen und weg von einem festen Rentenalter.

    Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten zur Flexibilisierung von Vorsorgelösungen und Erleichterung der Arbeitsmarktbeteiligung älterer Arbeitnehmer.

    Weiterversicherung des bisherigen versicherten Verdienstes

    Gemäss Art. 33a BVG  kann die Vorsorgeeinrichtung  in ihrem Reglement vorsehen, dass für die Mitarbeitenden, deren Lohn sich nach dem 58. Altersjahr um höchstens die Hälfte reduziert, auf Antrag des Mitarbeitenden hin, die Vorsorge für den bisherigen versicherten Verdienst weitergeführt wird. Die Weiterversicherung ist nur bis zu einer Einkommensreduktion von maximal 50% möglich. Der effektive Verdienst darf sich während Anwendung von Art. 33 a BVG nicht um mehr als 50% verringern. Kürzt die versicherte Person ihren Beschäftigungsgrad auf 40%, gilt Art. 33a BVG nicht.

    Der Spar- und Risikoteil ist auf demselben

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    Umsetzung Arbeitszeiterfassung -  was bleibt gleich?

    Die Arbeitszeiterfassungspflicht wird derzeit viel diskutiert und dies, obwohl die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung gemäss Art. 46 ArG und Artikel 73 Verordnung 1 zum ArG schon lange besteht.

    Die Arbeitgeber sind demnach verpflichtet, eine Dokumentation zu führen, damit für die Vollzugsbehörden im Rahmen von Kontrollen alle erforderlichen Angaben ersichtlich sind. Die Dokumentationspflicht umfasst genauere Informationen zu den Arbeitszeiten (Dauer und Lage der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit  sowie der Pausen und der Ausgleichszeiten).

    Das Arbeitsgesetz hat als wesentliches Ziel den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden. Anhand der oben erwähnten Angaben kann die Vollzugsbehörde überprüfen, ob der Arbeitgeber die im Arbeitsgesetz verankerten Arbeits- und Ruhezeitbestimmungen eingehalten hat.

    Unsere Arbeitswelt hat sich jedoch in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Die Tätigkeiten der Gegenwart z

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